Microsoft Kinect: Hier erkennt man links und rechts die Sensoren für räumliche Erkennung. Nur hinter der mittleren Linse verbirgt sich eine RGB-Kamera. [Quelle: siehe Bildergalerie]
Die Bewegungssteuerung
Kinect wurde von
Microsoft ursprünglich für die
Xbox 360 konzipiert, allerdings gab es schon kurz nach der Veröffentlichung erste Anwendungen von Kinect-Besitzern, die verschiedene Möglichkeiten der Bewegungssteuerung auf dem PC demonstrierten.
Mit der offiziellen Beta-SDK wird es mittlerweile den Entwicklern erlaubt, Applikationen, Spiele und technische Lösungen für die Bewegungssteuerung zu programmieren. Mit dem Kinect-SDK können Entwickler auf die Kameras, Mikrofone und den Tiefensensor zugreifen. Über eine Spracherkennungs-API sind darüber hinaus auch gesprochene Befehle umsetzbar. Microsoft bezeichnet die Veröffentlichung als "non-commercial" und richtet sich dabei explizit an die Kinect-Fangemeinde.
Die "Kinect for Windows SDK 1.0 Beta2" bietet neben einer verbesserten Skeletterkennung, die mit dem neuen SDK auf mehrere Threads verteilt werden kann, auch die Unterstützung von 64-Bit-Anwendungen. Darüber hinaus bietet das neue SDK jetzt auch Treiber für Windows 8.
Quelle:
Kinect for Windows,
Microsoft (Entwicklerforum),
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