Xperia X10 [Quelle: siehe Bildergalerie]
Seit der verspäteten Einführung der ersten Smartphones geht es bei Sony Ericsson langsam wieder aufwärts. Im ersten Quartal 2010 kommt das Jointventure im ersten Quartal 2010 laut einer
Pressemeldung auf einen Nettogewinn von 21 Millionen Euro - demgegenüber steht ein stattlicher Verlust von 167 Millionen Euro im letzten Quartal 2009. Beachtlich ist dieser Gewinn auch bezüglich der Anzahl der verkauften Einheiten - so wurden im ersten Quartal 2010 rund 10,5 Millionen Handys verkauft - im Vergleichsquartal 2009 waren es noch 14,5 Millionen - hier zeigt sich, dass die Smartphones für deutlich mehr Umsatz sorgen als günstige Handys. Auch der Umsatz des Unternehmens ist von 1,74 Milliarden Euro auf 1,41 Milliarden Euro zurückgegangen - offensichtlich hat die Streichung von rund 6.500 Arbeitsplätzen für enorme Einsparungen gesorgt.
Auch im Q2 2010 geht
der positive Trend von Sony Ericsson weiter, mit 11 Millionen Stück hat man zwar wieder mehr Handys als im Q1 verkauft, allerdings deutliche weniger als 2009. Sony Ericsson hat im Q2 rund 12 Millionen Euro Gewinn gemacht, verglichen mit dem Verlust von 213 im Vorjahr Grund zur Freude - der Umsatz stieg auf 1,757 Milliarden Euro. Die Smartphone-Entwicklung trägt darüber dazu bei, dass der durchschnittliche Preis pro Gerät auf 160 Euro gestiegen ist.
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