Sony hat die Verlustzone mit der PS3-Hardware verlassen. [Quelle: siehe Bildergalerie]
Wie das
Wall Street Journal vor einigen Monaten berichtete, verliert Sony Geld bei jeder verkauften PS3-Konsole. Laut dem zitierten Sony-Bericht verliert der Hersteller an der Hardware rund 6 Cent pro erwirtschafteten Dollar. Sony kündigte damals an, dass die Produktionskosten bis März 2011 um weitere 15 Prozent gesenkt werden sollen - in Kombination mit den um 44 Prozent gesteigerten Verkäufen soll so die Gewinnzone erreicht werden.
Die PSE-Version "CECH-2000A" besitzt nur noch einen 65-nm-RSX-Chip. Der kleinere Chip in Kombination mit dem überarbeiteten Cell-Prozessor und einigen weiteren geänderten Bauteilen, so wie einer kleineren PSU und verkleinerten Kühlern führt zu einer Reduzierung der Leistungsaufnahme von teilweise über 20 Prozent. Im 3D-Modus werden jetzt 83 statt 107 Watt benötigt, bei der Blu-ray-Wiedergabe sinkt die Energieaufnahme von 91 auf 78 Watt und im Idle-Betrieb werden nur noch 67 statt 76 Watt benötigt.
Wie Shuhei Yoshida, der Präsident von Sony Computer Entertainment, jetzt bestätigte, haben die Hardware-Änderungen an der Konsole endgültig dazu geführt, dass Sony pro verkaufter Konsole nicht mehr draufzahlt. Zwar verrät Sony nicht wie viel Gewinn man mittlerweile pro Konsole macht, aber man macht immerhin keine Verluste mehr.
"Sony erwirtschaftet mit der Konsolen-Hardware zwar nicht viel Geld, aber wir zahlen nicht mehr drauf". if (typeof storyadobj == 'object')storyadobj.start();
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