iPhone 4G [Quelle: siehe Bildergalerie]
Nachdem ein iPhone 4G gefunden wurde und wurde das Gerät an Gizmodo verkauft. Nachdem man dort Bilder und ein Video zum gerät gemacht hatte, forderte Apple das Gerät zurück.
Wie jetzt bekannt wurde, hat eine Sonderkommission eine Voruntersuchung eingeleitet, ob der Verkauf des iPhones an Gizmodo gegen geltendes Recht verstoßen hat.
Gizmodo könnte allerdings aus der Geschichte mit einem blauen Auge davon kommen, da ein Verfassungszusatz der Presse weitreichende Freiheiten bescheinigt. Allerdings ist in diesem Zusatz nicht von einem Ankauf von Produkten, sondern eher von der Weitergabe von Geheimnissen die Rede.
Weiter im Fokus der Ermittlungen steht der Verkäufer des iPhones - dieser hat vermutlich mehr zu befürchten als die Webseite Gizmodo. Zur Sicherstellung weiterer Beweise wurde jetzt auf Anweisung der ermittelnden Staatsanwaltschaft die Wohnung des Gizmodo-Redakteurs Jason Chen durchsucht, dabei wurden vier Computer und zwei Server beschlagnahmt. Gizmodo beruft sich wie bereits erwähnt auf die Pressefreiheit - die Staatsmacht argumentiert hingegen, dass der besondere Schutz des Berufsstands kein Freibrief für illegale Handlungen (Hehlerei) sei.
Weitere Infos zum Apple iPhone 4G:
-
Alle Details zum kommenden Apple-Smartphone-
Das iPhone 4G im Video
(Ansicht vergrößern für Quellenangaben)
News, Tests und Wissen zu
Handys und Smartphones auf Basis von Iphone, Android und Windows Mobile finden Sie auf der Handy-Produktseite von Smartphone-Daily.de