Acer Aspire G7750 Predator (6) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Der Acer Aspire G7750 Predator bietet den neuesten Core i7-Prozessoren von Intel für genügend CPU-Leistung. Die aggressive Farbgebung in Orange und Schwarz macht die Modelle auch im Hinblick auf das Design zu einem echten Highlight. Der Acer Aspire G7750 Predator ist ab Mitte März zu einem unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis von rund 2.000 Euro erhältlich.
Die PCs der Acer Aspire Predator-Serie wurden mit den neuen Prozessoren der Serie Core i7 ausgestattet. Die Extreme Tuning Utility (IXTU) von Intel bietet einfache Kontrolle über das normalerweise sehr komplexe Overclocking, um die Leistung von Prozessor und Grafikkarte auf ihr jeweiliges Maximum zu steigern.
Acer Aspire G7750 Predator (9) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Mit dem in identischer Farbgebung verfügbaren 3D-Display Acer GD245HQ inklusive NVIDIA 3D Vision-Brille erhält der ambitionierte Gamer ein den Acer Aspire Predator Gaming-PC ideal ergänzendes LCD. In Kombination mit der kabellosen 3D-Brille und der benötigten Software kann jeder User 3D-Anwendungen erleben.
Unter dem hochklappbaren „Schutzpanzer“ verbirgt sich ein Mechanismus, der je nach Modell ein Blu-ray-Laufwerk oder einen Blu-ray-Brenner bereithält.
Das hervorstechendste Merkmal des Acer Aspire Predator ist, dass man hinter einer speziellen Verschlussklappe im unteren Bereich der Frontblende sofort auf die Festplatten zugreifen kann. Dank des in der Grundausstattung enthaltenen EasySwap-Festplattenrahmens können die vier seriellen, hochleistungsfähigen S-ATA-Festplatten ausgewechselt werden, während der Computer eingeschaltet ist und benutzt wird.
Darüber hinaus sind verschiedene Modelle des neuen Acer Aspire Predator mit einer SSD (Solid State Drive) mit 80 oder 160 GB Speicherkapazität ausgestattet. Dieses Laufwerk wird als Startpartition genutzt.
Die Dual LAN-Technologie ermöglicht blitzschnelle Datentransfers und optimiert die Systemleistung. So können im Team-Modus zwei Verbindungen gleichzeitig aufgebaut werden. Darüber hinaus eignet sich der Gaming PC mit seinen beiden Netzwerkkarten als Host auf LAN-Partys.
Acer hat ein System mit Kühlflüssigkeit entwickelt, das selbst bei Übertaktung genug Kühlleistung liefert.
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