Apple kauft Lala: Ausbau des Musik-Imperiums [Quelle: siehe Bildergalerie]
Update, 20.01.2010: Laut der
Meinung des ehemaligen MP3.com-Chefs Michael Robertson wird Apple den Musikdienst Lala mit einer Cloud-Lösung für iTunes aufgebohrt. Damit dürfte aber die Hoffnung auf einen Abo-Dienst für iTunes ins Wasser fallen.
Vermutlich würden die komplette Musik und auch Videos auf einen Server hochgeladen und sind somit dann von jedem Gerät mit einem Internetanschluss aus abrufbar. Damit dürfte auch der Weg für eine iTunes-Weboberfläche geebnet sein. Ein großes Fragezeichen stellen aber noch einige Features, wie beispielsweise das Teilen der Playlist mit anderen Anwendern dar, da somit dem Anbieter Gewinn für die bereitgestellten Musikstücke entgeht.
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Gegenüber dem Wallstreet Journal bestätigte Apple-Sprecher Steve Downling, dass Apple den Musikdienst Lala kaufen wird. Jedoch wurden noch keine Details über die Hintergründe genannt. Eine Integration in iTunes ist durchaus denkbar. Bei Lala lassen sich derzeit rund 8 Millionen Lieder verschiedener Labels herunterladen. Besonderheit: Für 10 US-Cent kann der Nutzer jedes Musikstück einmal abspielen - darunter auch Titel der großen Labels EMI, Sony, Universal und Warner.
Lala kann auch die eigene Musiksammlung abspielen, ohne dass die Titel vorher hochgeladen werden müssen. Für nur 10 US-Cent lassen sich die Musikstücke über das Web beliebig oft und heruntergeladen einmalig abspielen. DRM-freie Musik kann für 79 US-Cent bezogen werden. Lala hat auch noch weitere Vorteile, die Apple besonders interessieren könnten. So ist Lala einer der Anbieter, die direkt in die Google-Suche eingebunden sind. Weniger interessant dürfte es für Apple aber sein, dass Lala nur auf dem US-Markt agiert. Vom Kauf berichtete das
Wallstreet Journal.
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