So könnte die Browserauswahl bei Windows 7 aussehen. [Quelle: siehe Bildergalerie]
Update, 16.12.2009: Die EU-Kommission hat heute erklärt, dass man die vorgeschlagene Darstellung der Browser-Alternativen für Windows XP, Vista und Windows 7 akzeptiert und als rechtsverbindlich ansieht. Die bedeutet de Facto die Einstellung des Wettbewerbsverfahren gegen Microsoft. Die Kommission gibt sich zuversichtlich, dass man durch dieses Vorgehen auch die Hersteller anderer Browser motiviert, weiterhin ihre Produkte zu verbessern.
Microsoft ist verpflichtet, 5 Jahre lang die Auswahl über das Windows-Update bereitzustellen. Allerdings hat man sich nicht auf den Microsoft-Vorschlag einer alphabetischen Auflistung der Browser, sondern für ein Zufallsverfahren entschieden. Eine zufällige Reihenfolge der fünf Alternativen Safari, Firefox, Opera, Internet Explorer und Google Chrome ist nun fester Bestandteil der Einigung.
Update, 07.10.2009: Die vorgeschlagene Browser-Auswahl, bei der man während der Installation aus einer Liste der beliebtesten Browser auswählen darf, wurde jetzt von der EU akzeptiert. OEM-Anbieter dürfen bei der Installation von Kunden-PCs eine Vorauswahl treffen. Momentan werden die 5 beliebtesten Browser angeboten, die Liste bietet allerdings Platz für 12 Einträge und soll auf Basis der Marktanteile aktualisiert werden.
Update, 03.08.2009: Wie Microsoft am Wochenende bekannt gegeben hat, wird es doch keine Spezialversion Windows 7 E ohne Browser geben. Diese war in Planung, um keine weiteren Probleme mit der EU-Kommission zu bekommen. Stattdessen wird Windows 7 jetzt mit allen gängigen Browsern ausgeliefert - der Kunde darf dann bei der Installation entscheiden, welches Programm er verwenden möchte.
Update, 28.07.2009: Auf dem Screenshot rechts sehe Sie ein Bild, dass Bestandteil des Vorschlags an die EU-Komission ist. Zur Auswahl sollen zehn gängige Browser stehen - sortiert nach Marktanteilen. Der IE steht allerdings auf Platz 1.
Update, 27.07.2009: Microsoft hat der EU-Kommission einen weiteren Vorschlag im "Browser-Krieg" unterbreitet. So soll der Kunde entscheiden dürfen, welchen Browser er nutzen möchte. Neben dem IE 8 sollen laut Microsoft auch die gängigen Konkurrenzprodukte in Windows 7 enthalten sein. Microsoft stellt allerdings auch eine Bedingung - sollte man sich auf eine Variante einigen, sollen weitere Rechtsschritte gegen den OS-Anbieter ausgeschlossen werden.
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Wie wir bereits auf
OS-Informer berichtet haben, wird es eine spezielle Windows 7 Version ohne vorinstallierten Internet Explorer geben. Diese sogenannte Windows 7 E Version wird den Internet Explorer lediglich auf einer zusätzlichen CD mitbringen - Fans von Firefox oder anderen Browsern haben so die Chance, ihren Lieblinsgbrowser ohne die nervigen IE-Überbleibsel zu nutzen.
Microsoft hat allerdings noch eine weitere "Du kommst aus dem Gefängnis frei"-Karte im Ärmel und bereitet neben Windows 7E auch Windows 7 EN vor - hier wird nicht nur auf den IE, sondern auch auf den Media Player verzichtet. Bühne frei also für Alternativen wie den
VLC-Player. In wie weit die OS-Versionen im OEM-Markt eingesetzt werden, steht natürlich in den Sternen. Professionelle Anwender werden sich allerdings über die zur Wahl stehenden "Light"-Varianten freuen.
Zu
Windows 7, Windows Vista und Windows 8 finden Sie News, Tests und Downloads auf der Windows-Produktseite von Smartphone-Daily.de. Ebenfalls spannend: Alle wichtigen
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