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Battlefield Heroes - Zweiklassengesellschaft bei Online-Spielen in Sicht?

EA bietet mit seinem Free-to-Play-Shooter Battlefield Heroes kurzweilige Unterhaltung. Allerdings wurde jetzt das Punktemodell geändert - sehr zum Nachteil von Spielern, die kein Geld in Ingame-Items investieren wollen. (Lars Craemer, 03.12.2009)
 
Battlefield Heroes von EA.
 
Battlefield Heroes von EA. [Quelle: siehe Bildergalerie]
In Multiplayer-Spielen sind die verschiedenen Parteien entweder ausgeglichen (Stichwort Balancing) oder ein Spiel stellt ganz die Geschicklichkeit des Spielers in den Vordergrund. Der Free-to-Play-Shooter Battlefield Heroes verbindet beides - so kann man durch Geschicklichkeit viele Spielsituationen meistern und durch erhaltene Valor-Points die Ausrüstung oder das Aussehen des Avatars verändern.

Egal ob man Geld investiert oder nicht, bislang war die Spielmechanik sehr ausgeglichen und Zocker ohne bezahlte Inhalte waren denen die sich Gegenstände kaufen nicht unterlegen. Nun hat EA allerdings das Punktesystem geändert. So rechnet ein verärgerter Spieler aus den Foren vor, dass er jetzt für eine konkurrenzfähige Waffe täglich 4 Stunden lang Punkte sammeln muss, gegen Geld bekommen man die Waffe wesentlich früher.

[Grundsätzlich muss man ja sagen, dass es sich um ein kostenloses Spiel handelt. Sicherlich verdient EA Geld an diesem Titel, allerdings sollte man nicht die gleichen Ansprüche wie an einen Bezahl-Titel stellen. Wenn allerdings Umsatz größer geschrieben wird als Fairness in Sachen Balancing, kann der Schuss schnell nach hinten losgehen.]

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