Microsoft Pure [Quelle: siehe Bildergalerie]
Update, 25.09.2009: Steve Ballmer hat die Pläne eines Microsoft-Smartphones dementiert - es wird kein Gerät unter Microsoft-Brande geben. Was er verschweigt, ist die tatsache, dass Danger ein Teil von Microsoft ist und die Entwicklung durchaus mit Microsoft-Anteil umgesetzt wird. Allerdings legt Microsoft so großen Wert auf die Tatsache, dass es kein MS-Produkt ist, da man es mit anderen Herstellern, die ebenfalls auf Windows Mobile setzen, nicht verscherzen will. Auch wenn es nur eine Namengeschichte ist, Microsoft bemüht sich weiterhin, als "horizontaler" Player aufzutreten.
Update, 25.09.2009: Microsoft wird zusammen mit Windows Mobile 7 zwei Smartphones auf den Markt bringen, die Danger in Zusammenarbeit mit Sharp entwickelt. Neben der Hardware ist auch ein App Store geplant, der ähnlich wie die bereits bestehende Plattform für den Zune HD aufgebaut sein soll - eine Erweiterung des bestehenden Stores scheint wahrscheinlich. Die offizielle Vorstellung wird vermutlich im Januar auf der CES erfolgen.
In Sachen Hardware sollen angeblich neben einem Multitouch-Display auch bei beiden Modellen eine ausziehbare Tastatur zum Einsatz kommen. Der Prozessor kommt von ARM und für eine spieletaugliche Grafikausgabe soll es noch einen Grafikchip von Nvidia geben.
Das
Turtle wird vermutlich für den Entertainment-Bereich positioniert werden, alleine das Design ist schon etwas verspielter. Das
Pure hingegen könnte mehr für den Business-Markt gedacht sein.
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Die Technikseite Gizmodo berichtet heute über das neue Microsoft-Smartphone Pink und zeigt erste Bilder. Laut den Autoren des Artikels soll das Handy mit dem Palm Pre vergleichbar sein. Das Microsoft-Smartphone kommt von Sharp und hat eine ausziehbare Tatstatur. Ob es sich um das Telefon mit dem Codenamen Turtle handelt, ist unbekannt. Angeblich plant Microsoft ein weiteres Mobiltelefon, es trägt den Codenamen Pure. Die Kollegen von Techfieber.de bezeichnen das Microsoft-Smartphone Pink als "kindlich designed", da es für den boomenden Teenager-Markt gedacht sein könnte.
Dass Microsoft ein Konkurrenzprodukt zum Apple iPhone plant, ist nicht neu, aber ob das Smartphone Pink diese Ansprüche erfüllen kann, bleibt abzuwarten.
(Ansicht vergrößern für Quellenangaben)
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